Bertelsmann Stiftung

Interkommunale Kooperation

Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung wird auch die Frage nach der Tragfähigkeit der Kommunen immer wichtiger. Interkommunale Kooperation kann insbesondere schrumpfenden Kommunen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben helfen. Die Beispiele zeigen Kommunen und andere Träger, die gemeinsam mit ihren Partnern Synergieeffekte nutzen, um insbesondere bei knappen Kassen für eine gute Infrastruktur zu sorgen, ohne ihre Selbständigkeit aufzugeben um so ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

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Eine Vernetzung und ein ganzheitlicher Ausbau ambulanter Versorgungssysteme für alte, behinderte und pflegebedürftige Menschen ist das Ziel dieses Netzwerks. Innerhalb des Landkreises wird so - trotz knapper Kassen - für Transparenz und qualitativ und quantitativ hochwertige Angebote gesorgt. mehr »


Landkreis Rendsburg - Gemeinsames Flächenmanagement

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Extensive Flächenentwicklung macht im Hinblick auf den demographischen Wandel kaum noch Sinn. Im Landkreis Rendsburg haben sich 13 Kommunen zusammengeschlossen, um die zunehmend sinnlose Konkurrenz bei der Flächenausweisung zu beenden und sich auch in anderen Fragen besser abzustimmen.  mehr »


Schwalm-Eder-West - Interkommunaler Schulterschluss gegen den Bevölkerungsschwund

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Interkommunale Kooperationen stehen ganz oben auf der Liste der Handlungsempfehlungen zur Bewältigung des demographischen Wandels und tatsächlich scheinen sie wie Pilze aus dem Boden zu sprießen. Wenn es allerdings um gemeinsame Gewerbegebiete oder das Eindampfen von Infrastruktur geht, verhindern lokale Egoismen häufig die Handlungsfähigkeit. Anders beim kommunalen Zweckverband Schwalm-Eder-West: Anpassung der Infrastruktur und gemeinsames Boden- und Immobilienmanagement sind hier genau so selbstverständlich wie eine gemeinsame Personalverwaltung. mehr »


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